Manfred Bentsche
Manfred ist Andreas männlicher Co-pilot, wenn es darum geht, gemeinsam die Rally der Gesellschaftskritik zu befahren. Zynismus vom Feinsten!
Texte:
Meine Mutter
Memoiren
Lachen
Liebesspiel
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Memoiren
Alles fing damit an, dass es stank; dass es mir stank; dass ich mir stank. Ja, ich konnte mich einfach nicht mehr riechen. Wörtlich verstanden. Phasenweise auch im bildlichen Sinne. Ja, so war das damals.
Beziehungsweise: Stank ich mir überhaupt? Die Frage ist sehr wohl berechtigt, weiß ich doch noch genau, wie mir als Kind der süßliche Geruch meines eigenen Furzes ganz ausgezeichnet gefiel; dass ich diesen Geruch geradezu genoss; mehr noch: Ein Furz von mir, der diesen süßlichen Geruch nicht besaß und stattdessen nach gar nichts roch, enttäuschte mich geradezu. Doch wer ansonsten mit meinen Fürzen konfrontiert wurde, der rümpfte angewidert die Nase. Übrigens ging es mir mit den Fürzen anderer exakt so, wie es anderen mit meinen Fürzen ging: Sie stanken.
Und das ist doch interessant: Während ich mich daran erinnern kann, dass mir der Geruch eines eigenen Furzes als sehr wohlriechend und aromatisch vorkam, stanken mir die Fürze aller anderen Menschen schon immer außerordentlich. Das heißt nun entweder, dass wir den Furz eines anderen Menschen dann quasi von Natur aus nicht riechen können, beziehungsweise nicht riechen mögen, oder aber es heißt andererseits, ich zog schon sehr früh aus meinen Erfahrungen, dass den anderen der Geruch meines Furzes außerordentlich stank, die Konsequenz, dass mir der Furzgeruch von anderen außerordentlich zu stinken hatte.
Auf die Frage also, ob ich mir stank, muss ich ganz entschieden mit: "Nein!" antworten. Vielmehr dürfte es sich damals so verhalten haben, dass die anderen meine Fürze als stinkend empfanden und sie mir mein Stinken durch Fürze vorwarfen, weshalb ich mich dann in einem weiteren Sozialisationsschub genötigt sah, mir meinen Gerüchen gegenüber eine kritische Betrachtungsweise anzueignen.
Nebenbei bemerkt verweist der Gebrauch von 'kritisch' in diesem Zusammenhang auf eine eigentümliche Definition dieses Wortes. Während der Kritiker im allgemeinen darauf verweisen wird, dass seine Kritik von einem mehrheitsfähigen Meinungsbild unabhängig sei, bekommt mein Gebrauch des Wortes 'Kritik' hier einen opportunistischen Beiklang. Im Sinne der Wahrheitsfindung muss ich allerdings gestehen, dass andere, wichtige Bezugspersonen auf mich einen nicht unerheblichen Einfluss ausübten: Ich lernte Gerüche, die ich ursprünglich selbst als wohlriechend empfand, als unangenehm und stinkend abzulehnen.
Beispielsweise auch den Schweiß unter meinen Achseln roch ich ursprünglich zunächst umso lieber, je länger meine Achseln vor Wasser und vor allem vor Seife geschützt worden waren. Doch weil mir gesagt wurde, ich stinke, und weil ich dieser Aussage in letzter Konsequenz mehr Vertrauen entgegenzubringen lernte, als meinen eigenen Empfindungen, intensivierte ich das Waschen, Duschen oder Baden, bis ich phasenweise den Schweißgeruch speziell unter meinen Achseln täglich mit Seife und Wasser konfrontierte.
Und nun fand ich, dass ich nicht mehr stank. Vielmehr wurde mir nicht mehr vorgeworfen, dass ich stinke, woraus ich eben dies als Faktum ableitete. Ich probierte sogar einige Eaux des Toilettes aus und fühlte mich danach - exakt, wie es mir die Werbung versprochen hatte - noch frischer. Doch sei zu meiner Ehrenrettung hinzugefügt, dass meine Eau-de-Toilette-Phase nicht allzu lange andauerte.
Dennoch machten mir Sommer und Sonne stark zu schaffen. Ich schwitzte und schwitze sehr leicht und schnell; damals auch deshalb, weil ich den Sinn und Zweck von Kleidung noch nicht durchschaut hatte: Dass ein Rollkragenpullover in erster Linie wärmt, musste mir erst klar werden. Eine ziemlich lange Zeit fand ich Rollkragenpullover todchique, wenn sie unter dem Hemd, dessen oberste zwei Knöpfe nicht zugeknöpft werden durften, angezogen wurden. Und das ob winters, ob sommers.
Es dauerte lange, bis ich feststellte, dass ich meine Schweißproduktion - und Schweiß, wohlbemerkt den eigenen, empfand ich damals bereits als unangenehm und stinkend - reduzieren konnte, wenn ich an warmen Tagen auf den Rolli verzichtete. Das langärmelige Hemd über dem Unterhemd war noch immer warm, zu warm. Zu dieser letzten Erkenntnis zu gelangen benötigte ich nur eine kurze Spanne Zeit. Und so wich an warmen und heißen Tagen das Hemd, und das Unterhemd, welches nun zum T-Shirt umgetauft wurde, blieb übrig. So kam es, dass ich damit begann, Haut zu zeigen.
Der nächste Schritt bestand darin, an heißen Tagen auf das T-Shirt gänzlich zu verzichten. Ich gestehe, dass mich wieder die Erfahrung, dass andere dies auch taten, dazu bewegte, in dieser Richtung an mir zu arbeiten. Es war der Nachahmungseffekt: Es ist heiß, und ich gehe an einer Liegewiese vorbei und sehe Männer und Frauen, die nur mit einer Bade-, Bikini- oder Unterhose bekleidet sind, und ich entschließe mich spontan, mich selbst meines T-Shirts zu entledigen.
Auch veränderte sich mit der Reduktion meiner Kleider bei steigenden Temperaturen meine Einstellung zur Sonne. In meiner Rollkragenpulloverphase suchte ich an heißen Tagen die Kühle eines Raumes. Die Sonne, die durchs Fenster schien, wurde mittels Jalousien ausgesperrt. Heute gehört die Liegewiese, der Baggersee für mich zum Sommer dazu. Und das alles nur, weil - es sei noch einmal ins Gedächtnis zurückgerufen - mir damals gesagt worden war, dass ich stinke.
Doch so wenig mich ein freier Oberkörper in dieser Phase noch rot werden ließ, so sehr hoffte ich, dass ich bei Besuchen bei FreundInnen und Bekannten, zu denen ich das erste Mal kam, meine Schuhe anlassen durfte. Beileibe war dies nicht selbstverständlich. So manches Mal wurde ich als Besucher aufgefordert, vor dem Betreten des Raumes meine Schuhe auszuziehen.
Oh ja! Selbstverständlich wechselte ich in dieser Phase meine Strümpfe bereits täglich. Doch die Turnschuhe, die ich damals immer trug, förderten den Hang meiner Füße zur Produktion von Schweiß - und somit von Schweißfüßen - in nicht unerheblichem Maße. Und jedes Mal, wenn ich zum Ausziehen meiner Schuhe genötigt worden war, hatte ich den Eindruck, dass der Mensch, der diesen Wunsch geäußert hatte, sich im Nachhinein nun eigentlich den Rückwunsch wünschte - aber da war es aus Gründen der Pietät schon zu spät.
Und dann, eines heißen Sommertages, passierte es: Ich durchstieß die Grenze des Zeigens der Haut eines freien Oberkörpers und zeigte sogar Zeh und Fuß; beziehungsweise ist an dieser Stelle der Plural angebracht: Zehen und alle Füße. Einer lieben Gewohnheit folgend war ich, obwohl ich den Kinderschuhen bereits entwachsen war, auf einen Kinderspielplatz gegangen um zu schaukeln. Auf dem Weg zur Schaukel durchquerte ich dabei den Sandkasten, der im Augenblick meiner Durchquerung kinderfrei war, was immerhin bemerkenswert ist, da es an diesem Nachmittag wirklich heiß war und die Sonne Kinder zum Spielen ins Freie geradezu einlud. Allerdings möchte ich dieser Frage, warum keine Kinder spielend der Sonne Gesellschaft erwiesen, hier nicht weiter nachgehen.
Unangenehmerweise kam, während ich den Sandkasten durchging, Sand in meine Turnschuhe, was mich sofort fürchterlich störte. Doch bis zur Schaukel hielt ich es aus. Auf der Schaukel sitzend und das Wiegen und Fliegen genießend, vergaß ich eine zeitlang den Sand in meinen Schuhen und träumte in die Wolken hinein von der Leichtigkeit des Seins (die erst in späteren Jahren unerträglich werden sollte).
Nachdem ich mich durch das Schaukeln in ausreichendem Maße entspannt hatte und - übrigens aufgrund eines Termines und nicht etwa einfach nur so - die Schaukel verließ, wurde ich jäh in die Realität von sanddurchtränkten Schuhen zurückgeworfen. Mag sein, in einer anderen Stimmung hätte ich dieses Ärgernis hingenommen. Doch in diesem Augenblick empfand ich die Zehen meiner Füße als im Äußersten zerknirscht, weshalb ich mich zu einer revolutionären Tat hinreißen ließ:
Ich zog meine Schuhe und Strümpfe aus! Sodann reinigte ich mit meinen Händen so gut es ging meine Füße von dem an ihnen klebendem Sand. Bei dieser Arbeit kam meine Nase zu nahe an meine Füße, die - wie mir vermittelt worden war - in extremer Weise stanken. Nun schnupperte ich an meinen Händen, die, weil sie mit den Füßen in Berührung gekommen waren, ebenfalls den Gestank meiner Schweißfüße angenommen hatten. Zu keinem anderen Ergebnis gelangte ich nach einem Geruchstest beider Strümpfe und Schuhe.
Da ich meinen Termin - Termin ist eigentlich nicht korrekt: Ich musste dringend etwas Einkaufen, was ich für den Nachmittag benötigte (jetzt sage ich doch, um was es ging, obwohl ich das eigentlich nicht erzählen wollte, weil es für die Sache an sich nicht weiter wichtig ist) und unglücklicherweise hatte dieses Geschäft gerade Mittagspause. Was sollte ich tun? Etwa den weiten Weg nach Hause antreten, wohin ich anschließend allerdings gewollt hätte, oder eben auf bereits erwähnten Spielplatz zu gehen und zu schaukeln.
Weil nun die Mittagspause in diesem Geschäft nicht mehr gar zu lange andauern sollte, hatte ich mich für die zweite Möglichkeit entschieden, weshalb der Sand in meine Schuhe kam, ich meine Schuhe auszog und letztlich feststellte, dass Füße, Hände, Strümpfe und Schuhe fürchterlich nach Schweiß stanken. Und das alles - wohlbemerkt - nur deshalb, weil man mir beigebracht hatte, dass ich stank!
Nachdem ich mir nun über das Stinken meiner Füße und mittlerweile auch meiner Hände Klarheit verschafft hatte, überlegte ich mir erneut, wohin ich nun zuerst gehen solle. Doch trotz meines Stinkens erschien es mir als ein unverhältnismäßig weiter Umweg, nun zuerst nach Hause zu gehen, mich zu waschen und dann erst in das Geschäft zu gehen - ich weiß nicht mehr, was ich einkaufen wollte - um danach wieder nach Hause zu gehen. Also machte ich mich sofort auf den Weg zu dem Geschäft mit dem Wunsch, es möge mich jemand bedienen, der einen schlecht ausgeprägten Geruchsinn habe. Und - um auf das eigentlich Revolutionäre meiner Tat zu sprechen zu kommen - ich ging barfuß!
Es war eine sehr spontane Entscheidung gewesen. Ich steckte Schuhe und Strümpfe in Rucksack oder Tasche - ich kann beim besten Willen nicht mehr sagen, welches Behältnis ich mit mir führte. Es war allerdings kein Zufall, dass ich ein Behältnis bei mir hatte; eigentlich habe ich immer, wenn ich außer Haus gehe, ein Behältnis bei mir. Wenn es denn ein Zufall war, so bestand dieser darin, dass sich in diesem Behältnis noch genügend Raum fand, um zwei mit stinkenden Strümpfen bestückte Turnschuhe hineinzustopfen.
Ich hatte meine Schuhe und Strümpfe also verpackt und ging barfuß zu besagtem Geschäft. Dabei hatte ich große Befürchtungen jederzeit in Hundekacke zu treten, die ja überall vollkommen unvorbereitet herumliegen konnte. Also senkte ich meinen Blick auf den Weg, auf dem ich ging. Heute bin ich davon überzeugt, dass alles ganz anders gekommen wäre, hätte ich damals meinen Schritt in Hundekacke gelenkt. Hundekacke ist nämlich absolut ekelig und stinkend, und zwar von Natur aus!
Die ersten Schritte zu dem Geschäft ging ich auf dem Trottoir, wobei ich tunlichst darauf achtete, nicht in Hundekacke zu treten. Doch schon bald taten mir die Füße weh, weshalb ich meinen Gang auf den sich neben dem Trottoir befindenden schmalen Grasstreifen verlagerte, obwohl ich damals befand, dass dadurch das Risiko, in unangenehmen Schmutz oder in stinkende Kacke zu treten, um ein Vielfaches anstieg. Überraschenderweise gestaltete sich aber das Barfußgehen auf diesem Grasstreifen als sehr angenehm, geradezu genussvoll. Deshalb ging ich nur noch wenige Schritte auf Asphalt, nämlich dann, wenn kein Gras da war. Zum Beispiel, als ich die Straße überqueren musste.
Nach meinem Einkauf überlegte ich mir, ob ich Schuhe und Strümpfe wieder anziehen solle, doch entschied ich mich aufgrund der angenehmen Erfahrung zu einem erneuten Barfußgang.
Zu Hause angekommen störte mich beim zufälligen Betrachten meiner Fußsohlen die schmutzige Schwärze meiner Füße ein wenig. Doch während des direkt danach erfolgenden Duschvorgangs erlebte ich bezüglich meiner eben erwähnten schwarzen Fußsohlen den wunderbar reinigenden Charakter, den das wohltemperierte Wasser auf mich und ganz speziell auf meine Fußsohlen ausübte: Nicht nur, dass ich anschließend nicht mehr stank, mehr noch waren meine Fußsohlen sichtbar sauber. Welch Erkenntnisgewinn! Noch niemals zuvor hatte ich mit solcher Klarheit verstanden, weshalb mir in der Vergangenheit so oft das Duschen nahegelegt worden war.
Als ich am nächsten Tag das Haus wieder verließ, zog ich bei der Überlegung, ob ich Schuhe anziehen solle oder nicht, die Frage schmutziger Füße nicht in Betracht. Stattdessen erinnerte ich mich primär an das wohltuende Gefühl des Barfußgehens im Gras, vernachlässigte den Aspekt des Tretens mit unbeschuhten Füßen in Hundekacke und ging mit Schuhen und Strümpfen, die ich in meiner Tasche oder meinem Rucksack trug - ich weiß das heute wirklich nicht mehr - barfuß meines Weges. Kein zu mutiges Unterfangen, da ich mich ja jederzeit mit (frischen) Strümpfen oder Schuhen hätte bekleiden können. Während dieses zwanzigminütigen Ganges entlang einer von Autos vielbefahrenen Straße fiel mir auf, dass ich auf dem größten Teil dieses Weges auf Gras oder weicher Erde gehen konnte. So konnte ich also das Gehen auf Asphalt in der Regel vermeiden, was deshalb von Bedeutung ist, weil sich an einer durchschnittlichen, mitteleuropäischen, degenerierten Fußsohle durch das ständige Tragen von Schuhen nur in sehr geringem Umfang Hornhaut entwickeln kann. Durch eine dicke Hornhaut werden aber Schmerzen beim Barfußgehen auf harten Böden wie Asphalt verhindert. Und häufiges Barfußgehen wiederum fördert die Entwicklung einer dicken Hornhaut.
Nachdem ich nun damals, in diesem Sommer, immer und immer häufiger barfuß ging, stellte ich eine weitere, sehr angenehme Konsequenz fest: Meine Schweißfüße waren - wie soll ich es formulieren - wie vom Winde verweht. Meine von Schuhen und Strümpfen befreiten Füße waren plötzlich von diesem lästigen Gestank befreit. Und diese Erkenntnis, dass meine von Sonne und Wind getrockneten Füße nicht mehr als stinkend wahrgenommen werden konnten, begeisterte mich so sehr, dass ich beschloss, jede Gelegenheit zu nutzen, mich meiner Schuhe und Strümpfe zu entledigen. Ja, so war das; so fing das damals alles an.
Selbstverständlich besaß ich all diese Erkenntnisse damals noch nicht; ich konnte mir dieses erst durch die Praxis des Barfußgehens aneignen. Doch möchte ich aus dem Barfußgehen nun keine Philosophie machen - beileibe nein. Aber es ist mir doch immer ein besonderer Genuss, wenn ich an den ersten, frühlingshaften Tagen im Jahr - meistens ab März, mitunter gar schon an einzelnen Tagen im Februar - barfuß aus dem Haus gehen kann. Doch darf ich in dieser Phase niemals leichtsinnig sein und allein der Sonne vertrauen. Denn zum einen ist der Boden durch den Winter dann noch sehr ausgekühlt, und die Sonne muss ihn erst erwärmen. Schon so manches Mal habe ich mir deshalb gerade zu Beginn der Frühlingstage eine Erkältung geholt. Zum anderen aber trage ich im Winter Schuhe, wodurch sich meine Hornhaut an den Fußsohlen zurückentwickelt. Das bedeutet, dass mir das Gehen auf Asphalt zu Beginn der Barfußsaison tatsächlich Schmerzen verursacht.
Doch gegen beides, sowohl eine Erkältung als auch schmerzende Füße, schütze ich mich heute durch Sandalen und Strümpfe, die ich in Tasche oder Rucksack mitnehme und anziehe, sofern ich es für notwendig halte. Die Saison klingt dann aus wie sie begonnen hat: An den wenigen schönen, warmen Tagen im Spätherbst gehe ich Sandalen und Strümpfe mit mir führend barfuß und ziehe sie mir an, wenn es mir zu kalt wird. Es ist dann Oktober, mitunter auch schon November. Dann beginnt die kalte Jahreszeit.
Und so bin ich nun schon so manche Saison barfuß durch die Landschaften gegangen; habe Freud' und Leid barfuß erlebt. Und ich bin davon überzeugt, dass mein Barfußgehen der ausschlaggebende Faktor ist, weshalb man mir meine 85 Jahre nicht ansieht und die allermeisten Menschen mich auf noch keine siebzig schätzen. Und das alles nur, weil mir damals vermittelt wurde, ich stinke.
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