Autoren

Unsere Moderatoren sind junge Neu-Marburger, alte Hasen auf der Bühne und teilen neben selbiger auch eine WG. Mit Wortzauber und echter WG-Zauberstabmagie verzaubern sie das Publikum und die Autoren. Theresa alliteriert und dichtet mindestens so gut wie sie kocht (und sie ist, falls das nicht deutlich geworden ist, ungefähr die beste Köchin der Welt) und Bleu beherrscht seine Wortkampfkunst mindestens so gut, wie er Theresas Essen findet.

Bo ist Quoten-Bayer, Schachspieler und Autor fesselnder Kurzgeschichten, die unserer Realität den Stempel des Wahnsinns aufdrücken. Mit Gedichten wie einem in die Stille niederbayerischer Berglandschaft gebrüllten „Jawollo“ schafft er es wie kein anderer, auf obamaeske Art und Weise Energie auf seine Zuhörer zu übertragen.

Christoph ist Vater seiner Kinder, Vater der Lesebühne (die er 2003 gründete) und Vater ausgetexteter 5-Minuten-Comics mit Marburger Lokalkolorit. Wer sich in seinen Geschichten nicht wiederentdeckt, kann nicht von dieser Welt sein.

Elena war lange Zeit das Gesicht, das Talent und das Gehirn der Lesebühne. Sie ist noch immer Gesicht, Talent und Gehirn, nur inzwischen (leider) in München. Weil München aber nicht Marburg ist, ist sie trotzdem weiterhin gern und oft in Marburg und ein gern und oft gesehener Gast auf unserer Bühne.

Lars wurde als Punk-Poet geboren und ist der wohl bekannteste Hesse aller Zeiten direkt nach Fabian Hambüchen, tätig in Sachen Literatur auf der ganzen Welt und wohnt nicht weit vom Marktplatz entfernt. Daheim hat er einen Garten, die Schnecken fressen ihm die Haare vom Kopf.

Marcus weiß ein ums andere Mal, den Lesebühnenabenden einen lyrisch-melancholischen Glanz einzuhauchen. Er macht sich viele Gedanken und weiß sie geschickt in Worthülsen zu verpacken. Er hat außerdem einen Bart.

Ob beim Late-Night-Lesen oder beim Poetry Slam, jeder weiß, wovon Marvin auf der Bühne spricht. Seine fein gewobenen Geschichten sind Studien über die Exoten des Alltags, authentisch vorgetragen und einfach nur sau lustig. Neben dem Weben von Geschichten kann er außerdem Fäden ziehen, nämlich die der Lesebühne.

Martin ist ein Freund des Kaffees, wohnt in der Mensa und ist Chef seiner eigenen Textfabrik, in der er grandios witzige Geschichten am Fließband produziert. Nach seinen ersten Stehversuchen auf der Late-Night-Lesen-Bühne startete er senkrecht in die Bühnenliteraturszene und ist inzwischen gern gesehener Gast auf Lese- und Slambühnen im ganzen Land.

Peter mag Comics, scharfes Essen, Milchkaffee und Malzbier. Als stiller Beobachter der großen und kleinen Dinge des Lebens driftet in seinen Texten nur allzu oft ins Absurde ab. Sein Humor ist eigensinnig und abgefahren und trotzdem (oder gerade deshalb) zählt er seit Jahren zu den Stars der Lesebühne.